“ein wenig heftig”
28. Dezember 2005 | Von Klaus Werner-Lobo | Kategorie: Bücher“Spannend resümiert das Schwarzbuch Öl die erste Halbzeit des Ölzeitalters - von den Anfängen des Petrokolonialismus bis zu ‘Peak-Oil’, dem Höhepunkt der globalen Ausbeutung” schreibt die Berliner “tageszeitung” (taz) in ihrer Weihnachtsausgabe und befindet: “Es ist streckenweise ziemlich süffig geschrieben und knistert vor Spannung. Aber es ist nie unseriös.” Dem Rezensenten der Financial Times Deutschland hingegen kam das Buch “manchmal arg reportagehaft-flapsig” daher.
