<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Klaus Werner-Lobo</title>
	<atom:link href="http://klauswerner.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://klauswerner.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Apr 2012 15:19:12 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Kulturinfarkt: Aufregerbuch ohne Visionen von Gillay András</title>
		<link>http://klauswerner.com/2012/04/06/der-kulturinfarkt-aufregerbuch-ohne-visionen/#comment-1837</link>
		<dc:creator>Gillay András</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:19:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://klauswerner.com/?p=1737#comment-1837</guid>
		<description>Anhand der Diskussion über das Urheberrecht wird klar, dass andere Fragen  gestellt werden müssen als bisher. 
Was will der Kunstschaffende (im allgemeinen, stark vereinfacht)?  Mitzuteilen und leben. 
Die Formel im kommerziellen Bereich ist einfach: Ich habe ein Produkt, eine Ware als Hit, Bestseller, ein trendiges Ding, was auf breite Zustimmung trifft, daher geeignet ist mein Lebensunterhalt zu sichern. Was die Mitteilungsseite betrifft, ich sag was viele sagen, sagen möchten, hören möchten usw. Wie ist es aber mit Produkten, die nicht auf diese breite Akzeptanz treffen können, nicht weil sie nicht gut genug sind, sondern weil sie nicht Ware genug sind? Soll man Hans Peter Dürr überreden nicht über Quantenphysik zu veröffentlichen sondern Westernromane zu schreiben? 
Also liebe Neoliberale Missionare! 
Die Märkte mögen vielleicht den Warentausch regeln, aber NICHT ALLES IST WARE! Übrigens nicht einmal den Warentausch können sie vernünftig regeln, wie wir sehen. Wenn jemand etwas für das Gemeinwohl wichtiges herstellt, aber es ungeeignet ist davon leben zu können, ist es ein klares Beweis dafür, dass Unterhalt und Warenherstellung nicht miteinander verknüpft sein sollten! Ein Ausweg bietet das bedingungslose Grundeinkommen. Ich glaube,,es ist der einzige Ausweg, da es nicht einmal die behördliche Überprüfung der Dienlichkeit des Gemeinwohls bedarf. 
Ja, Opernvorstellungen können fad sein, aber 3 Minuten Songs auch. Die können aber auch spannend sein. Also, es ist die Frage der Qualität und nicht der Gattung, oder Bücher sind fad und DVDs spannend?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anhand der Diskussion über das Urheberrecht wird klar, dass andere Fragen  gestellt werden müssen als bisher.<br />
Was will der Kunstschaffende (im allgemeinen, stark vereinfacht)?  Mitzuteilen und leben.<br />
Die Formel im kommerziellen Bereich ist einfach: Ich habe ein Produkt, eine Ware als Hit, Bestseller, ein trendiges Ding, was auf breite Zustimmung trifft, daher geeignet ist mein Lebensunterhalt zu sichern. Was die Mitteilungsseite betrifft, ich sag was viele sagen, sagen möchten, hören möchten usw. Wie ist es aber mit Produkten, die nicht auf diese breite Akzeptanz treffen können, nicht weil sie nicht gut genug sind, sondern weil sie nicht Ware genug sind? Soll man Hans Peter Dürr überreden nicht über Quantenphysik zu veröffentlichen sondern Westernromane zu schreiben?<br />
Also liebe Neoliberale Missionare!<br />
Die Märkte mögen vielleicht den Warentausch regeln, aber NICHT ALLES IST WARE! Übrigens nicht einmal den Warentausch können sie vernünftig regeln, wie wir sehen. Wenn jemand etwas für das Gemeinwohl wichtiges herstellt, aber es ungeeignet ist davon leben zu können, ist es ein klares Beweis dafür, dass Unterhalt und Warenherstellung nicht miteinander verknüpft sein sollten! Ein Ausweg bietet das bedingungslose Grundeinkommen. Ich glaube,,es ist der einzige Ausweg, da es nicht einmal die behördliche Überprüfung der Dienlichkeit des Gemeinwohls bedarf.<br />
Ja, Opernvorstellungen können fad sein, aber 3 Minuten Songs auch. Die können aber auch spannend sein. Also, es ist die Frage der Qualität und nicht der Gattung, oder Bücher sind fad und DVDs spannend?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gespickt mit allerhand Grammatikfehler&#8230; von Klaus Werner-Lobo</title>
		<link>http://klauswerner.com/2009/09/10/gespickt-mit-allerhand-grammatikfehler/#comment-1826</link>
		<dc:creator>Klaus Werner-Lobo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:00:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://klauswerner.com/?p=799#comment-1826</guid>
		<description>soll ich das nächstemal &quot;achtung ironie!&quot; dazuschreiben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>soll ich das nächstemal &#8220;achtung ironie!&#8221; dazuschreiben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gespickt mit allerhand Grammatikfehler&#8230; von Ingeborg Knaipp</title>
		<link>http://klauswerner.com/2009/09/10/gespickt-mit-allerhand-grammatikfehler/#comment-1823</link>
		<dc:creator>Ingeborg Knaipp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:23:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://klauswerner.com/?p=799#comment-1823</guid>
		<description>Der erste Grammatikfehler ist in der Überschrift, nämlich &quot;mit allerhand Grammatikfehler&quot;; hier ist dem Dativ das n abhandengekommen. Das ist ein bißchen peinlich für eine Regionalzeitung, aber sehr peinlich für einen Mann, der angibt, Germanistik studiert zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Grammatikfehler ist in der Überschrift, nämlich &#8220;mit allerhand Grammatikfehler&#8221;; hier ist dem Dativ das n abhandengekommen. Das ist ein bißchen peinlich für eine Regionalzeitung, aber sehr peinlich für einen Mann, der angibt, Germanistik studiert zu haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bücher von R Thajer</title>
		<link>http://klauswerner.com/books/#comment-1798</link>
		<dc:creator>R Thajer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 13:54:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://klauswerner.com/?page_id=238#comment-1798</guid>
		<description>bitte vergesst auch nicht, das Fracking zu erwähnen (Rauslösung von Erdgas aus den Gesteinstiefen), das mit Chemikalien und unterirdischen Sprengungen durchgeführt wird... Ein Riesengewinn für die Firmen (Erster in USA mit seiner Firma war der (ehemalige) Präsidentenberater vom Bush). Alle Gebiete in USA in dem dies stattfindet, ist das Grundwasser verseucht! Nicht mehr trinkbar! Krebsrate und Beipässe erhöht! Habe Doku darüber gesehen, in der die Betroffenen Stellung dazu nahmen. Trinkwasser muß in Flaschen herbeiorganisiert werden.. sonst kein Überleben! Das Wasser aus der Wasserleitung ist mit Erdgas vermischt und leicht entflammbar! hab´s gesehen! Farmer verpachten ihr Ackerland solchen Firmen. ÖMV plant dieses in unserem Norden des Wiener Beckens und beschwichtigt alle Sorgenfragen. Hoffe, daß wir von dem ganzen Scheiß und Nebeneffekten verschont bleiben...!
es grüßt, R.T.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bitte vergesst auch nicht, das Fracking zu erwähnen (Rauslösung von Erdgas aus den Gesteinstiefen), das mit Chemikalien und unterirdischen Sprengungen durchgeführt wird&#8230; Ein Riesengewinn für die Firmen (Erster in USA mit seiner Firma war der (ehemalige) Präsidentenberater vom Bush). Alle Gebiete in USA in dem dies stattfindet, ist das Grundwasser verseucht! Nicht mehr trinkbar! Krebsrate und Beipässe erhöht! Habe Doku darüber gesehen, in der die Betroffenen Stellung dazu nahmen. Trinkwasser muß in Flaschen herbeiorganisiert werden.. sonst kein Überleben! Das Wasser aus der Wasserleitung ist mit Erdgas vermischt und leicht entflammbar! hab´s gesehen! Farmer verpachten ihr Ackerland solchen Firmen. ÖMV plant dieses in unserem Norden des Wiener Beckens und beschwichtigt alle Sorgenfragen. Hoffe, daß wir von dem ganzen Scheiß und Nebeneffekten verschont bleiben&#8230;!<br />
es grüßt, R.T.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ja, ich will! von Menche, Friederike</title>
		<link>http://klauswerner.com/jaichwill/#comment-1761</link>
		<dc:creator>Menche, Friederike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 08:41:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://klauswerner.com/?page_id=1396#comment-1761</guid>
		<description>Ja, ich will auch, daß Menschen wie Sie gewählt werden und in verantwortliche Positionen
kommen !
2010 hatte ich in unserer Schulbibliothek bzw. im Vincent-Lübeck-Gymnasium Stade (Niederelbe),
vorgeschlagen Sie zu einer Lesung einzuladen.
Leider hat es damals nicht geklappt.
Warscheinlich war, wie oft, kein Geld für die Lesung aufzutreiben...
Falls Sie noch Zeit für Lesungen haben, bitte melden Sie sich ganz kurz.
Mit vielen Grüßen und Wünschen für einen erfolgreichen weiteren Weg
Friederike Menche Dipl. Bibl.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich will auch, daß Menschen wie Sie gewählt werden und in verantwortliche Positionen<br />
kommen !<br />
2010 hatte ich in unserer Schulbibliothek bzw. im Vincent-Lübeck-Gymnasium Stade (Niederelbe),<br />
vorgeschlagen Sie zu einer Lesung einzuladen.<br />
Leider hat es damals nicht geklappt.<br />
Warscheinlich war, wie oft, kein Geld für die Lesung aufzutreiben&#8230;<br />
Falls Sie noch Zeit für Lesungen haben, bitte melden Sie sich ganz kurz.<br />
Mit vielen Grüßen und Wünschen für einen erfolgreichen weiteren Weg<br />
Friederike Menche Dipl. Bibl.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kulturausschuss vom 14.2.2012 von Michael Olbrich</title>
		<link>http://klauswerner.com/2012/02/15/kulturausschuss-vom-14-2-2012/#comment-1752</link>
		<dc:creator>Michael Olbrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:07:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://klauswerner.com/?p=1725#comment-1752</guid>
		<description>Vielen Dank an Klaus Werner für die Zusammenfassung. Wann gibt es eine &quot;Transparenzdatenbank&quot; für Förderungen im Kulturbereich, wie es sie ja im Landwirtschaftsministerium z.B. schon gibt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank an Klaus Werner für die Zusammenfassung. Wann gibt es eine &#8220;Transparenzdatenbank&#8221; für Förderungen im Kulturbereich, wie es sie ja im Landwirtschaftsministerium z.B. schon gibt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kulturausschuss vom 14.2.2012 von Barbara Neuroth</title>
		<link>http://klauswerner.com/2012/02/15/kulturausschuss-vom-14-2-2012/#comment-1742</link>
		<dc:creator>Barbara Neuroth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 23:08:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://klauswerner.com/?p=1725#comment-1742</guid>
		<description>Gute Nachricht, endlich ein Schritt in Richtung Deserteursdenkmal!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachricht, endlich ein Schritt in Richtung Deserteursdenkmal!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Augarten: Eine Wiener Geschichte von Freunderlwirtschaft zulasten der Bevölkerung von Rescheneder</title>
		<link>http://klauswerner.com/2010/04/09/augarten-eine-wiener-geschichte-von-freunderlwirtschaft-zulasten-der-bevolkerung/#comment-1740</link>
		<dc:creator>Rescheneder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:05:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://klauswerner.com/?p=1183#comment-1740</guid>
		<description>Probleme im Augarten ?!
Wien, am 21.1.2012 - Die Beschreibung des Augarten in der Theorie: --Der Augarten ist der älteste Barockgarten Wiens und gehört zu den bedeutendsten Grünanlagen Österreichs, in der schon Größen wie Mozart, Beethoven, Schubert, Strauß, Lanner ihre Künste zum Besten gegeben haben. Wunderbare Bauten wie das Schloss Augarten, das Augartenpalais und das Joseph-Stöckl, die heute unter anderem Sitz der Wiener Sängerknaben sind, beglücken das Auge des Besuchers. Das Augarten Contemporary mit Skulpturengarten beheimatet heutzutage zeitgenössische Kunst der Österreichischen Galerie Belvedere.
Die Beschreibung des Parks in der Praxis: -- Der Zustand des Parks ist heute alles andere als ein Barockgarten. Dieser Name gilt nicht mehr, nachdem viele Institutionen die im Augarten niedergelassen haben und ihre Bereich abgesteckt haben. Man hat Zäune errichtet und damit die Parkbesucher ausgegrenzt. Was von Barock übrig blieb ist entweder nicht zugänglich oder der Schlosshof wurde  zum Teil als Parkplatz umfunktioniert. Eine verstärkte Auto- und Motorradzufahrt ist heute die gängige Praxis. Niemand sorgt für die Einhaltung (Gesetzesverletzung) des generell gültigen Parkverbotes. Zwei furchtbar aussehende Flakbunker, bei denen viele Besucher gar nicht mehr wissen worum es dabei überhaupt geht, dürfen keiner archiktektonischen Veränderung (Verschönerung) zugeführt werden weil der ganze Augarten unter Naturschutz steht. Der Contemporay-Park der früher ein schöner gepflegter Kunstgarten war ist verwahrlost und wird nur zu bestimmten Zeiten für die Besucher geöffnet. 
Nicht zuletzt bringt die dauernde Diskussion über den bereits im Rohbau fertig gestellten Konzertsaal für die Sängerknaben den Augarten dauernd in die negativen Schlagzeilen. Die bei der Baubewilligung dieses Saales aufgetretenen Unregelmäßigkeiten ändern die Situation heute nicht mehr. 
Man sollte froh sein das in einem generell verwahrlosten Augarten wieder moderne Architektur entsteht, wie dies in vielen anderen Kulturstädten Europas bereits der Fall ist. Man kann sich derzeit in der Postsparkasse (Georg–Coch-Platz – Wien 1) über diesen modernen Bau eingehend informieren. Unverständlich, dass von Gegnern aus der Vergangenheit über diese Projekt lustig oder verbissen protestiert wird. Es ist eine große Aufwertung für die Wiener Kulturszene. Heute noch gegen bürokratisch falsch abgelaufenen Baubewilligungen zu protestieren, schadet dem Ansehen Wiens und Österreichs. Die Kräfte sollten eher dafür verwendet werden, einen neuen Gesamtmasterplan für den Augarten zu erstellen, denn jeder Park des Magistrates in Wien nist besser gepflegt als der Augarten, für den die Bundesgärten verantwortlich sind. Die Verwaltung durch die verschiedenen Behörden für den Augarten ist aus heutiger Sicht unübersichtlich. Niemand ist zuständig ! Es zeigte sich in der Folge, dass die Interessen zu unterschiedlich waren und die einzelnen Vorstellungen über die Zukunft des Augartens laufen auseinander. Es kam eher zu Konflikten als zu Einigungen über verschiedene Zukunfts-Projekte. 
Die einzelnen Interessen waren zu unterschiedlich. So gibt es Proteste die bis heute anhalten, da Projekte nicht im Sinne der Besucher des Augartens gelöst wurden. Letztlich haben  die verantwortlichen Behörden begonnen ihre Ziele ohne Einbeziehung der Bürger zu verwirklichen. Damit leidet der Ruf des Augartens generell und auch Gartenpflege durch die Burghauptmannschaft und Bundesgärten wurde sträflich vernachlässigt. 
Ein Neubeginn unter Einbeziehung aller interessierten Kräfte ist daher ist daher dringend notwendig !
Karl Rescheneder –1020 Wien – Untere Augartenstraße  9/2
Tel: 3307070         Mail: karlrescheneder@hotmail.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Probleme im Augarten ?!<br />
Wien, am 21.1.2012 &#8211; Die Beschreibung des Augarten in der Theorie: &#8211;Der Augarten ist der älteste Barockgarten Wiens und gehört zu den bedeutendsten Grünanlagen Österreichs, in der schon Größen wie Mozart, Beethoven, Schubert, Strauß, Lanner ihre Künste zum Besten gegeben haben. Wunderbare Bauten wie das Schloss Augarten, das Augartenpalais und das Joseph-Stöckl, die heute unter anderem Sitz der Wiener Sängerknaben sind, beglücken das Auge des Besuchers. Das Augarten Contemporary mit Skulpturengarten beheimatet heutzutage zeitgenössische Kunst der Österreichischen Galerie Belvedere.<br />
Die Beschreibung des Parks in der Praxis: &#8212; Der Zustand des Parks ist heute alles andere als ein Barockgarten. Dieser Name gilt nicht mehr, nachdem viele Institutionen die im Augarten niedergelassen haben und ihre Bereich abgesteckt haben. Man hat Zäune errichtet und damit die Parkbesucher ausgegrenzt. Was von Barock übrig blieb ist entweder nicht zugänglich oder der Schlosshof wurde  zum Teil als Parkplatz umfunktioniert. Eine verstärkte Auto- und Motorradzufahrt ist heute die gängige Praxis. Niemand sorgt für die Einhaltung (Gesetzesverletzung) des generell gültigen Parkverbotes. Zwei furchtbar aussehende Flakbunker, bei denen viele Besucher gar nicht mehr wissen worum es dabei überhaupt geht, dürfen keiner archiktektonischen Veränderung (Verschönerung) zugeführt werden weil der ganze Augarten unter Naturschutz steht. Der Contemporay-Park der früher ein schöner gepflegter Kunstgarten war ist verwahrlost und wird nur zu bestimmten Zeiten für die Besucher geöffnet.<br />
Nicht zuletzt bringt die dauernde Diskussion über den bereits im Rohbau fertig gestellten Konzertsaal für die Sängerknaben den Augarten dauernd in die negativen Schlagzeilen. Die bei der Baubewilligung dieses Saales aufgetretenen Unregelmäßigkeiten ändern die Situation heute nicht mehr.<br />
Man sollte froh sein das in einem generell verwahrlosten Augarten wieder moderne Architektur entsteht, wie dies in vielen anderen Kulturstädten Europas bereits der Fall ist. Man kann sich derzeit in der Postsparkasse (Georg–Coch-Platz – Wien 1) über diesen modernen Bau eingehend informieren. Unverständlich, dass von Gegnern aus der Vergangenheit über diese Projekt lustig oder verbissen protestiert wird. Es ist eine große Aufwertung für die Wiener Kulturszene. Heute noch gegen bürokratisch falsch abgelaufenen Baubewilligungen zu protestieren, schadet dem Ansehen Wiens und Österreichs. Die Kräfte sollten eher dafür verwendet werden, einen neuen Gesamtmasterplan für den Augarten zu erstellen, denn jeder Park des Magistrates in Wien nist besser gepflegt als der Augarten, für den die Bundesgärten verantwortlich sind. Die Verwaltung durch die verschiedenen Behörden für den Augarten ist aus heutiger Sicht unübersichtlich. Niemand ist zuständig ! Es zeigte sich in der Folge, dass die Interessen zu unterschiedlich waren und die einzelnen Vorstellungen über die Zukunft des Augartens laufen auseinander. Es kam eher zu Konflikten als zu Einigungen über verschiedene Zukunfts-Projekte.<br />
Die einzelnen Interessen waren zu unterschiedlich. So gibt es Proteste die bis heute anhalten, da Projekte nicht im Sinne der Besucher des Augartens gelöst wurden. Letztlich haben  die verantwortlichen Behörden begonnen ihre Ziele ohne Einbeziehung der Bürger zu verwirklichen. Damit leidet der Ruf des Augartens generell und auch Gartenpflege durch die Burghauptmannschaft und Bundesgärten wurde sträflich vernachlässigt.<br />
Ein Neubeginn unter Einbeziehung aller interessierten Kräfte ist daher ist daher dringend notwendig !<br />
Karl Rescheneder –1020 Wien – Untere Augartenstraße  9/2<br />
Tel: 3307070         Mail: <a href="mailto:karlrescheneder@hotmail.com">karlrescheneder@hotmail.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bücher von Scheiber Serafin</title>
		<link>http://klauswerner.com/books/#comment-1734</link>
		<dc:creator>Scheiber Serafin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:37:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://klauswerner.com/?page_id=238#comment-1734</guid>
		<description>hallo!
eine kurze anfrage:
die gruppe 13 von amnesty international in innsbruck wird die kommenden monate bezüglich des schwerpunktthemas nigerdelta und shell einige infoabende veranstalten.
meines wissens hast du ja deinerseits auch schon in dieser thematik rund um die ÖMV einiges
recherchiert und daher meine frage:
hast du zeit/ motivation im zeitraum april/mai als referent in innsbruck im rahmen eines schwerpunkt-
abends uns dabei zu helfen? keiner von uns beherrscht so eine rhetorik und so ein hintergrundwissen
wie du, deshalb wäre es echt klasse wenn du uns helfen könntest.
wie würden anfallende kosten aussehen, mal abgesehen von fahrt und unterkunft, die sich eh von selbst
verstehen? 

bitte um antwort!
lg serafin scheiber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo!<br />
eine kurze anfrage:<br />
die gruppe 13 von amnesty international in innsbruck wird die kommenden monate bezüglich des schwerpunktthemas nigerdelta und shell einige infoabende veranstalten.<br />
meines wissens hast du ja deinerseits auch schon in dieser thematik rund um die ÖMV einiges<br />
recherchiert und daher meine frage:<br />
hast du zeit/ motivation im zeitraum april/mai als referent in innsbruck im rahmen eines schwerpunkt-<br />
abends uns dabei zu helfen? keiner von uns beherrscht so eine rhetorik und so ein hintergrundwissen<br />
wie du, deshalb wäre es echt klasse wenn du uns helfen könntest.<br />
wie würden anfallende kosten aussehen, mal abgesehen von fahrt und unterkunft, die sich eh von selbst<br />
verstehen? </p>
<p>bitte um antwort!<br />
lg serafin scheiber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu English von Santiago Santini</title>
		<link>http://klauswerner.com/about/english/#comment-1725</link>
		<dc:creator>Santiago Santini</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:30:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://klauswerner.com/?page_id=249#comment-1725</guid>
		<description>Dear Klaus, I am just writing to you to start to be in touch. I am reading your book &quot;Black Book on Brands&quot;. I boucht it in the Carrefour of my little city, Balcarce, for less than 2,50 Euros. It was in a table of sales. 
I am advertiser. I am from Argentina. My town: http://en.wikipedia.org/wiki/Balcarce,_Buenos_Aires
I worked for Bayer from 1997 to 2002, as you can read in my profile of Facebook. I like your  page in FB. 
I am advertisier and I have a blog too: http://profesorsantini.wordpress.com
I would like to know how is the situation in Zaire / Congo in the pesent. Last mounth, I read another book that speak about the coltan and the tantalio´s war. 
For other side, I think that the western medias (big medias) are speaking bad about our leaders (I mean, Latin americans presidentes, like my president CFK, Chavez, Evo Morales, etc.) I think that USA Army will come to South America when the finish in Iran, they next step of the bad call &quot;democracy and freedom war&quot; and it is a resources war (like Ruanda, Irak, Afghanistan, etc.) What do you think? 
It is a pleasure to start a contact with you. regards,
Santiago</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Klaus, I am just writing to you to start to be in touch. I am reading your book &#8220;Black Book on Brands&#8221;. I boucht it in the Carrefour of my little city, Balcarce, for less than 2,50 Euros. It was in a table of sales.<br />
I am advertiser. I am from Argentina. My town: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Balcarce,_Buenos_Aires" rel="nofollow" onclick="urchinTracker('/outgoing/en.wikipedia.org/wiki/Balcarce_Buenos_Aires?referer=');">http://en.wikipedia.org/wiki/Balcarce,_Buenos_Aires</a><br />
I worked for Bayer from 1997 to 2002, as you can read in my profile of Facebook. I like your  page in FB.<br />
I am advertisier and I have a blog too: <a href="http://profesorsantini.wordpress.com" rel="nofollow" onclick="urchinTracker('/outgoing/profesorsantini.wordpress.com?referer=');">http://profesorsantini.wordpress.com</a><br />
I would like to know how is the situation in Zaire / Congo in the pesent. Last mounth, I read another book that speak about the coltan and the tantalio´s war.<br />
For other side, I think that the western medias (big medias) are speaking bad about our leaders (I mean, Latin americans presidentes, like my president CFK, Chavez, Evo Morales, etc.) I think that USA Army will come to South America when the finish in Iran, they next step of the bad call &#8220;democracy and freedom war&#8221; and it is a resources war (like Ruanda, Irak, Afghanistan, etc.) What do you think?<br />
It is a pleasure to start a contact with you. regards,<br />
Santiago</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

